Hinweis: Dies ist eine experimentelle Funktion, die schrittweise an die Firefox-Nutzer verteilt wird und deshalb möglicherweise noch nicht allen Nutzern zur Verfügung steht. Außerdem müssen Remote-Verbesserungen aktiviert sein.
Firefox for iOS enthält jetzt eine integrierte E-Mail-Verschleierung, die von Firefox Relay unterstützt wird. Sie können Ihre echte E-Mail-Adresse bei der Anmeldung auf Websites, denen Sie nicht vollständig vertrauen, verbergen, indem Sie eine erstellte E-Mail-Maske verwenden. Die E-Mail-Verschleierung schützt Ihre Identität und Ihren Posteingang vor Spam und Tracking.
In dieser Anfangsphase ist sie für Nutzer verfügbar, die mit einem Mozilla account in Firefox angemeldet sind, bei dem Firefox Relay bereits aktiviert ist.
Wenn Sie Relay noch nie verwendet haben, melden Sie sich in Firefox for iOS über an, besuchen Sie dann relay.firefox.com und melden Sie sich mit demselben Mozilla account an, um Relay zu aktivieren. Sobald die Funktion aktiviert ist, können Sie die E-Mail-Verschleierung direkt im Browser verwenden.
Inhaltsverzeichnis
- 1 Vorschläge zur E-Mail-Verschleierung auf Ihrem iOS-Gerät aktivieren
- 2 E-Mail-Verschleierung bei der Anmeldung verwenden
- 3 Häufig gestellte Fragen
- 3.1 Wer kann die E-Mail-Verschleierung in Firefox for iOS verwenden?
- 3.2 Wie viele kostenlose E-Mail-Masken erhalte ich?
- 3.3 Kann ich meine E-Mail-Masken löschen oder bearbeiten?
- 3.4 Wird ein Mozilla account benötigt?
- 3.5 Funktioniert die E-Mail-Verschleierung auch im Privaten Modus?
- 3.6 Warum wird mir der Vorschlag zur Verwendung einer E-Mail-Maske nicht angezeigt?
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Vorschläge zur E-Mail-Verschleierung auf Ihrem iOS-Gerät aktivieren
- Tippen Sie in Firefox auf das Menüsymbol (drei Linien).
- Tippen Sie auf .
- Gehen Sie zu .
- Wählen Sie .
- Tippen Sie auf den Schalter neben , um die Funktion einzuschalten.
E-Mail-Verschleierung bei der Anmeldung verwenden
Nachdem Sie die Funktion aktiviert haben, schlägt Firefox die Verwendung einer E-Mail-Maske vor, sobald Sie in einem Anmeldeformular auf ein E-Mail-Feld tippen.
- Tippen Sie auf das E-Mail-Feld im Anmeldeformular einer Website.
- Wählen Sie im Vorschlag .
- Firefox fügt eine individuelle, verschleierte E-Mail-Adresse ein, um Ihre echte E-Mail-Adresse zu verbergen.
Häufig gestellte Fragen
Wer kann die E-Mail-Verschleierung in Firefox for iOS verwenden?
In der Anfangsphase ist die E-Mail-Verschleierung für Nutzer verfügbar, die mit einem Mozilla account in Firefox for iOS angemeldet sind, bei dem Firefox Relay bereits aktiviert ist. Stellen Sie sicher, dass Sie Firefox for iOS Version 150 oder höher verwenden und in Ihrem Konto angemeldet sind, um auf diese Funktion zugreifen zu können.
Wie viele kostenlose E-Mail-Masken erhalte ich?
Sie können bis zu fünf kostenlose E-Mail-Masken verwenden. Wenn Sie dieses Limit erreichen, wählt Firefox automatisch eine Ihrer vorhandenen E-Mail-Masken für Sie aus und benachrichtigt Sie mit einer Nachricht darüber. Sie können Ihre E-Mail-Masken jederzeit verwalten, indem Sie zu > > gehen.
Kann ich meine E-Mail-Masken löschen oder bearbeiten?
Ja. Um Ihre vorhandenen E-Mail-Masken zu verwalten oder zu löschen, gehen Sie zu > und wählen Sie dann . Dadurch wird Ihre Firefox Relay-Übersicht in einem neuen Tab geöffnet, in der Sie Ihre E-Mail-Masken ansehen und verwalten können.
Wird ein Mozilla account benötigt?
Ja, Sie müssen mit einem Mozilla account angemeldet sein, um die E-Mail-Verschleierung zu verwenden.
Funktioniert die E-Mail-Verschleierung auch im Privaten Modus?
Ja, die E-Mail-Verschleierung funktioniert auch im Privaten Modus.
Warum wird mir der Vorschlag zur Verwendung einer E-Mail-Maske nicht angezeigt?
Stellen Sie sicher, dass die Einstellung Suggest email masks aktiviert ist. Die E-Mail-Verschleierung ist nur auf unterstützten Websites verfügbar. Firefox prüft eine Liste genehmigter Domains, bevor die Option zur E-Mail-Verschleierung angezeigt wird. Wenn sich eine Website also nicht auf dieser Liste befindet, wird die Option nicht angezeigt. Einige benutzerdefinierte oder nicht standardmäßige Anmeldefelder werden möglicherweise ebenfalls nicht erkannt.