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Schützen Sie Ihre Privatsphäre

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Firefox für Android, Firefox für iOS, Firefox Focus und Firefox Klar nutzen die Drittanbietersoftware „adjust“. Diese liefert Informationen über die Anzahl der Firefox-Installationen und wie viele der Installationen weiterhin verwendet werden. Dies hilft Mozilla, die Quelle einer
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Es hilft den Mozilla-Entwicklern zu messen, wie Firefox für Android sich in der realen Welt verhält. Die Telemetrie-Funktion leistet dies, indem Performanz- und Nutzungsdaten an sie gesendet werden. Während Sie Firefox verwenden, misst und sammelt die Telemetrie-Funktion nicht-personenbezogene
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Firefox für Android bietet Ihnen Werkzeuge und Funktionen, damit Sie im Internet sicher bleiben. Mozilla sorgt sich um Ihre Privatsphäre und nutzt immer nur jene Rechte, die im Einklang mit unseren Werten stehen. Erfahren Sie mehr im Artikel Auf welche Weise nutzt Firefox für Android die bei der Installation angeforderten Berechtigungen? Updates Halten Sie Ihren Browser aktuell. Sie können automatische Updates aktivieren, wenn Sie Firefox für Android installieren, und somit nicht mehr darüber nachdenken müssen. Firefox auf Android-Geräten über Googles Play Store installieren Passwörter Halten Sie nach dem Vorhängeschloss-Symbol in Firefox für Android Ausschau, bevor Sie irgendwelche persönlichen Daten (Passwörter, Kreditkarteninformationen, Adressen usw.) auf einer Webseite eingeben. Wie macht Firefox für Android das Surfen sicher Verwenden Sie ein Master-Passwort, um Firefox für Mobilgeräte für den Fall abzusichern, dass Sie Ihr Gerät verlieren oder es mit jemand anderen teilen. Mit dem Master-Passwort erhalten Sie den Komfort eines Browsers, der sich Ihre Passwörter merkt, aber gleichzeitig die Sicherheit, dass die Benutzernamen und Passwörter Ihrer Lieblingsseiten geschützt sind. Mit Master-Passwort die Passwörter in Firefox für Android schützen Richten Sie das Synchronisieren von Passwörtern mit Ihrem Desktop-Rechner ein, damit Sie nicht mehr Ihre Passwörter eintippen müssen, wenn Sie unterwegs sind. Damit müssen Sie sich auch besonders sichere und schwierige Passwörter nicht merken. Teilen Sie mit Firefox-Sync Ihre Lesezeichen, Passwörter und mehr mit Firefox für Mobilgeräte Passwörter, Chronik, Formulardaten und Lesezeichen löschen Über die Firefox-Einstellungen können Sie Ihre Chronik, alle persönlichen Daten (Cookies und Passwörter) und alle Seiteneinstellungen ganz einfach löschen. Für ein möglichst privates und sicheres Surfen im Internet können Sie auch Cookies und JavaScript in Ihren Einstellungen deaktivieren. Neueste Chronik auf Mobilgeräten löschen Plugins und Werbung Halten Sie Werbung von sich fern mit der Standardeinstellung von Firefox namens „Tippen um abzuspielen“ (engl. Click to Play). Wie kann ich Flash-Videos mit Firefox für Android schauen? Plugin-Sicherheit Nicht-Verfolgen-Funktion (engl. Do Not Track) Teilen Sie Websites mit, dass Sie für Werbezwecke nicht verfolgt werden möchten. Die Nicht-Verfolgen-Funktion in Firefox für Android verwenden  
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Als „Tracking“ wird allgemein das Aufzeichnen jener Daten einer Person verstanden, die bei Besuchen über mehrere Webseiten hinweg anfallen. Die Funktion zum Schutz vor Verfolgung von Aktivitäten in Firefox für Android benutzt eine von Disconnect bereitgestellte Liste, um solche Tracker zu entdecken und zu blockieren. Weitergehende englischsprachige Informationen über Tracking und die Standards, nach denen Disconnect vorgeht, um deren Liste zu erstellen, erhalten Sie hier. Erfahren Sie mehr über die Listen, die Firefox für Android beim Schutz vor Verfolgung von Aktivitäten einsetzt. Schutz vor Verfolgung von Aktivitäten im Privaten Modus Wenn Sie ein Privates Tab in Firefox für Android öffnen, ist der Schutz vor Verfolgung von Aktivitäten standardmäßig aktiv. Ein Schutzschild-Symbol wird jedes Mal in der Adressleiste angezeigt, sobald Firefox eine Tracking-Domain blockiert: Schutz vor Verfolgung von Aktivitäten auf einzelnen Seiten ausschalten Falls Sie auf einer Seite mit Tracking-Elementen den Schutz vor Verfolgung von Aktivitäten übergangsweise ausschalten möchten: Tippen Sie auf das Schutzschild-Symbol in der Adressleiste, um das Kontrollzentrum zu öffnen. Wählen Sie Schutz deaktivieren. Wenn der Schutz vor Verfolgung von Aktivitäten deaktiviert wurde, ist das Schutzschild-Symbol rot durchgestrichen: Wenn Sie den Schutz vor Verfolgung von Aktivitäten wieder aktivieren wollen, wiederholen Sie die beschriebenen Schritte, um das Kontrollzentrum zu öffnen, und tippen Sie auf Schutz aktivieren. Ändern Sie die Einstellung zum Schutz vor Verfolgung von Aktivitäten im Privaten Modus Der Schutz vor Verfolgung von Aktivitäten ist im Privaten Modus automatisch aktiviert, um einen erhöhten Datenschutz zu gewährleisten. Führen Sie folgende Schritte durch, falls Sie dies auf allen besuchten Seiten deaktivieren wollen: Tippen Sie auf die Menüschaltfläche (entweder auf manchen Geräten unter dem Bildschirm oder in der rechten oberen Ecke des Browsers) . Tippen Sie auf Einstellungen und dann auf Datenschutz. Entfernen Sie das Häkchen neben Schutz vor Aktivitätenverfolgung, um diese Funktion zu deaktivieren. Um den Schutz vor Verfolgung von Aktivitäten später wieder einzuschalten, wiederholen Sie die beschriebenen Schritte und setzen Sie das Häkchen neben der Einstellung.
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Nutzen Sie einen privaten Tab in Firefox für Android, um Webseiten ohne Speicherung der Chronik, der Passwörter und der Seiteneinstellungen zu besuchen. Was wird beim privaten Surfen nicht gespeichert? Besuchte Seiten Formular- und Sucheinträge Passwörter Downloads: Die Einträge in der Liste Ihrer heruntergeladenen Dateien werden nicht gespeichert, nachdem Sie den Tab für das private Surfen geschlossen haben. Die heruntergeladenen Dateien selbst bleiben jedoch auf Ihrem Gerät gespeichert. Cookies Temporäre Internetdateien (Cache) Erleben Sie ein privates Surf-Erlebnis mit Firefox für Android. Verwenden Sie einen privaten Tab auf Webseiten ohne verfolgt zu werden. Privates Surfen wird: keine Chronik erstellen, keine Passwörter oder Einträge speichern keine Formulare oder Suchfelder automatisch ausfüllen Temporäre Internet Dateien blocken Verfolgende Elemente von Drittanbietern blocken, die auf besuchten Webseiten eingesetzt werden. (Tipp: Dies kann jederzeit abgestellt werden. Lesen Sie dazu den Artikel Schutz vor Verfolgung von Aktivitäten in Firefox für Android.) Inhaltsverzeichnis 1 Was wird beim privaten Surfen nicht gespeichert? 2 Einen neuen privaten Tab öffnen 3 Auf geöffnete private Tabs zugreifen Einen neuen privaten Tab öffnen Um einen leeren privaten Tab zu öffnen, tippen Sie zuerst auf die Schaltfläche Menü (entweder auf manchen Geräten unter dem Bildschirm oder in der rechten oberen Ecke des Browsers) und dann auf Neuer privater Tab. Einen Link öffnen Sie in einem privaten Tab, indem Sie lange auf einen Link tippen, bis ein Auswahlmenü angezeigt wird. Tippen Sie dort auf Link in privatem Tab öffnen. Auf geöffnete private Tabs zugreifen Tippen Sie auf das Tab-Symbol oben auf Ihrem Bildschirm, dann auf das Masken-Symbol, um die Webseiten anzuzeigen, die Sie in privaten Tabs geöffnet haben. Öffnen Sie einen neuen privaten Tab, indem Sie auf das Pluszeichen tippen. Um einen Tab zu schließen, tippen Sie auf das X neben einem Tab. Sie können auch die Schaltfläche Menü antippen und danach Private Tabs schließen wählen. Warnung: Auch beim Privaten Surfen sind Sie im Internet nicht anonym. Ihr Internet-Anbieter, Ihr Arbeitgeber (wenn Sie z. B. das geschäftliche WLAN-Netz nutzen) oder die Websites selbst können immer noch nachvollziehen, welche Seiten Sie besucht haben.
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  Die meisten großen Websites verfolgen das Verhalten ihrer Besucher und verkaufen diese Daten dann oder geben sie an andere Unternehmen weiter. Die Daten können dazu verwendet werden, um Ihnen auf Sie zugeschnittene Werbung, Produkte oder Dienstleistungen anzuzeigen. Firefox hat eine Funktion namens Nicht-Verfolgen (Do Not Track), mit der Sie jeder Website, deren Werbetreibenden und anderen Inhalteanbietern mitteilen können, dass Ihr Surf-Verhalten nicht aufgezeichnet werden soll. Das Beachten dieser Einstellung ist freiwillig – Websites müssen sich nicht daran halten. Websites, die diese Einstellung beachten, sollten automatisch aufhören, Sie zu verfolgen, ohne dass Sie zusätzlich etwas tun müssen. Wenn Sie „Nicht-Verfolgen“ aktivieren, führt das nicht dazu, dass Sie sich nicht mehr auf Websites anmelden können oder dass Firefox persönliche Daten vergisst, wie beispielsweise den Inhalt von Einkaufswagen, Standortinformationen oder Anmeldedaten. Hinweis: Sie sehen möglicherweise weniger relevante Werbung auf Websites, wenn Sie die Nicht-Verfolgen-Funktion aktiviert haben.   Wie schalte ich die Nicht-Verfolgen-Funktion ein? Die Nicht-Verfolgen-Funktion ist per Voreinstellung deaktiviert. So schalten Sie sie ein: Tippen Sie auf die Menü-Schaltfläche (entweder auf manchen Geräten unter dem Bildschirm oder in der rechten oberen Ecke des Browsers) und dann auf Einstellungen. Tippen Sie anschließend auf Privatsphäre. Setzen Sie bei den Privatsphäre-Einstellungen ein Häkchen neben Aktivitäten nicht verfolgen. Tippen Sie auf die Menü-Schaltfläche (entweder auf manchen Geräten unter dem Bildschirm oder in der rechten oberen Ecke des Browsers) und dann auf Einstellungen (Sie müssen möglicherweise zuerst auf Mehr tippen) . Tippen Sie anschließend auf Aktivitätenverfolgung und wählen Sie Websites mitteilen, dass mein Surfverhalten nicht verfolgt werden soll. Ein Häkchen zeigt an, dass die Funktion aktiviert wurde. Weitere Tracking-Optionen Es gibt zwei weitere Tracking-Optionen: Websites mitteilen, dass mein Surfverhalten verfolgt werden soll: Durch Auswahl dieser Einstellung wird Websites mitgeteilt, dass Werbekunden und andere Drittanbieter Ihre Aktivitäten verfolgen dürfen. Sie sollten berücksichtigen, dass viele Unternehmen ein Profil der Websites erstellen, die Sie besuchen. Wählen Sie diese Einstellung nur, wenn Sie dies wünschen und zulassen möchten. Websites nicht mitteilen, ob mein Surfverhalten verfolgt werden soll: Dies ist die Standardeinstellung. Durch Auswahl dieser Einstellung werden Websites über Ihre Präferenzen nicht informiert. Beachten Sie, dass dies nicht bedeutet, dass Sie nicht verfolgt werden möchten. In der Tat ist es effektiv identisch mit der vorherigen Einstellung, und Sie werden wahrscheinlich verfolgt werden. Schutz vor Aktivitätenverfolgung: Wenn der Schutz vor Aktivitätenverfolgung aktiv ist, wird Firefox Webseiten unabhängig von Ihrer Nicht-Verfolgen-Einstellung mitteilen, dass Sie nicht verfolgt werden möchten.
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Das Speichern einer Seite als PDF ermöglicht es Ihnen, diese zu beliebiger Zeit in einem lesbaren Format auf Ihrem Gerät zu lesen. Folgen Sie diesen Schritten, um eine Seite auf einem Android-Gerät mithilfe von Firefox als PDF zu speichern: Klicken Sie auf die Menüschaltfläche (entweder auf manchen Geräten unter dem Bildschirm oder in der rechten oberen Ecke des Browsers) . Wählen Sie dort Seite. Wählen Sie im Menü Seite Als PDF speichern. So einfach ist das!
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  Diese Funktion wurde in der neuesten Version von Firefox für Android verbessert. Aktualisieren Sie Firefox für Android, um die verbesserte Version zu verwenden.   Wenn das Schild-Symbol in der Adressleiste angezeigt wird, blockiert Firefox für Android unsichere Inhalte auf der gerade von Ihnen besuchten Webseite. Der Artikel erklärt die Gründe und welche Möglichkeiten Sie haben.     Was sind gemischte Inhalte? HTTP ist ein Protokoll zur Datenübertragung von einem Server zu Ihrem Browser. HTTP ist nicht sicher, weshalb Ihre Verbindung beim Aufrufen einer Seite über HTTP nicht vor Lauschangriffen und Man-in-the-Middle-Attacken geschützt ist. Die meisten Websites werden über HTTP aufgerufen, da meist keine sensiblen Daten ausgetauscht werden. Deshalb sind verifizierte Identitäten oder verschlüsselte Verbindungen nicht unbedingt erforderlich. Wenn Sie eine Seite besuchen, die vollständig über HTTPS übermittelt wird, z. B. Ihre Bankseite, sehen Sie ein grünes Sperrschloss in der Adressleiste (weitere Details erhalten Sie im Artikel Wie kann ich feststellen, ob meine Verbindung zu einer Website verschlüsselt erfolgt?). Dies bedeutet, Ihre Verbindung ist authentifiziert und verschlüsselt und deshalb vor Lauschangriffen und Man-in-the-Middle-Attacken geschützt. Wenn jedoch die aktuell besuchte HTTPS-Seite auch HTTP-Inhalte enthält, kann dieser HTTP-Anteil von Angreifern gelesen oder modifiziert werden, obwohl die Seite über HTTPS aufgerufen wurde. Wenn eine HTTPS-Seite auch HTTP-Inhalt enthält, nennen wir diesen Inhalt „gemischt“. Die Seite, die Sie besuchen, ist nur teilweise verschlüsselt, und obwohl sie sicher erscheint, ist sie es nicht. Welche Risiken bestehen bei gemischten Inhalten? Ein Angreifer kann die HTTP-Inhalte auf der aktuell besuchten Seite austauschen und damit Ihre Anmeldeinformationen stehlen, Ihr Benutzerkonto übernehmen, auf Ihre sensiblen Daten zugreifen, Inhalte der Seite austauschen oder Schadsoftware auf Ihrem Rechner installieren.   Welche Möglichkeiten habe ich? Die meisten Websites werden normal weiter funktionieren, ohne dass Sie etwas tun müssen. Wenn Sie die gemischten (unsicheren) Inhalte dennoch anzeigen wollen, führen Sie diese Schritte aus: Tippen Sie auf das Schild-Symbol in der Adressleiste und ein Menü wird ausgeklappt. Tippen Sie dort auf Schutz deaktivieren. Das Symbol in der Adressleiste ändert sich zu einem durchgestrichenen Schild-Symbol, um Sie daran zu erinnern, dass unsichere Inhalte angezeigt wird Um die vorherige Aktion rückgängig zu machen (gemischte Inhalte wieder deaktivieren), besuchen Sie die Seite erneut in einem neuen Tab. Firefox schützt Sie automatisch vor Angriffen durch die Blockierung potenziell schädlicher, unsicherer Inhalte auf den Seiten. Firefox wird ein graues Warndreieck oder ein durchgestrichenes Sperrschloss anzeigen, um anzuzeigen, dass gemischte Inhalte auf der Seite geladen wurden.   Was sind gemischte Inhalte? HTTP ist ein Protokoll zur Datenübertragung von einem Server zu Ihrem Browser. HTTP ist nicht sicher, weshalb Ihre Verbindung beim Aufrufen einer Seite über HTTP nicht vor Lauschangriffen und Man-in-the-Middle-Attacken geschützt ist. Die meisten Websites werden über HTTP aufgerufen, da meist keine sensiblen Daten ausgetauscht werden. Deshalb sind verifizierte Identitäten oder verschlüsselte Verbindungen nicht unbedingt erforderlich. Wenn Sie eine Seite besuchen, die vollständig über HTTPS übermittelt wird, z. B. Ihre Bankseite, sehen Sie ein grünes Sperrschloss in der Adressleiste (weitere Details erhalten Sie im Artikel Wie kann ich feststellen, ob meine Verbindung zu einer Website verschlüsselt erfolgt?). Dies bedeutet, Ihre Verbindung ist authentifiziert und verschlüsselt und deshalb vor Lauschangriffen und Man-in-the-Middle-Attacken geschützt. Wenn jedoch die aktuell besuchte HTTPS-Seite auch HTTP-Inhalte enthält, kann dieser HTTP-Anteil von Angreifern gelesen oder modifiziert werden, obwohl die Seite über HTTPS aufgerufen wurde. Wenn eine HTTPS-Seite auch HTTP-Inhalt enthält, nennen wir diesen Inhalt „gemischt“. Die Seite, die Sie besuchen, ist nur teilweise verschlüsselt, und obwohl sie sicher erscheint, ist sie es nicht. Welche Risiken bestehen bei gemischten Inhalten? Ein Angreifer kann die HTTP-Inhalte auf der aktuell besuchten Seite austauschen und damit Ihre Anmeldeinformationen stehlen, Ihr Benutzerkonto übernehmen, auf Ihre sensiblen Daten zugreifen, Inhalte der Seite austauschen oder Schadsoftware auf Ihrem Rechner installieren. Woher weiß ich, ob eine Seite gemischte Inhalte hat? Wenn Sie in der Adressleiste ein grünes Schloss sehen, ist die Seite sicher. Wenn die Seite irgendwelche unsicheren Elemente enthält, wird Firefox diese blockieren um die Seite sicher zu halten. Tippen Sie auf das Symbol, um weitere Sicherheitsinformationen anzuzeigen und um zu sehen, ob Firefox unsichere Elemente blockiert hat. Firefox wird ein graues Warndreieck anzeigen, wenn auf einer Seite unsicherer passiver Inhalt vorhanden und geladen ist. Wenn Sie dieses Symbol sehen, beachten Sie, dass Angreifer möglicherweise in der Lage sind, Teile der Seite zu manipulieren, zum Beispiel durch die Anzeige von irreführendem oder unangemessenen Inhalt, aber sie sollten nicht in der Lage sein, Ihre persönlichen Daten von der Website zu stehlen. Wenn Sie ein Schloss mit einer roten Linie sehen, blockiert Firefox keine unsicheren Inhalte. Die Seite ist dann offen für Lauschangriffe und Angriffe, bei denen Ihre persönlichen Daten gestohlen werden können. Sofern Sie gemischten Inhalt anhand der Anweisungen im nächsten Abschnitt nicht anzeigen lassen, sollten Sie dieses Symbol nicht sehen. Nur für fortgeschrittene Nutzer: Gemischten Inhalt anzeigen Wenn Sie gemischten Inhalt entblocken wollen, können Sie dass, wenn Sie Ihre Konfigurationseinstellungen ändern. Durch diese Änderung werden alle von Ihnen besuchten Seiten freigegeben: Tippen Sie in die Adresszeile „about:config“ und öffnen Sie sie Seite. Tippen Sie in die Filterzeile security.mixed_content.block_active_content und ändern Sie den Wert auf false, um HTTP-Inhalte freizuschalten. Wenn Sie das Sperrschloss mit einer roten Linie sehen, wissen Sie, das Firefox potenziell schädlichen unsicheren Inhalt auf dieser Seite nicht blockiert: Warnung: Nicht blockierter gemischter Inhalt macht Sie anfällig für Angriffe. Entwickler: Wenn Ihre Webseite Sicherheitsfehler wegen unsicherem Inhalt produziert, lesen Sie den englischsprachigen MDN-Artikel How to fix a website with blocked mixed content.
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Mozilla sieht sich Ihrer Privatsphäre verpflichtet: Firefox-Datenschutzrichtlinien (englisch). Wenn Sie auf Android-Geräten neue Software installieren, wird Android alle ausführbaren Funktionen anzeigen, wie z. B. der Zugriff auf Ihre Kamera, Kontakte oder Standorte. Jeder Berechtigung ist eine kurze Erklärung beigefügt, wozu diese benötigt wird. Um die Software zu installieren, müssen Sie zustimmen, dass Ihnen bewusst ist, welche Funktionen die Software ausführen kann, indem Sie Android Ihre Erlaubnis geben. Firefox kann folgende Funktionen durchführen und Android fordert Sie auf, alle zu akzeptieren, um die Installation abzuschließen. Jedes Mal, wenn Sie eine Website besuchen, die eine spezielle Berechtigung benötigt, wie z. B. Fotos machen oder hochladen oder Ihren Standort freigeben, wird Sie Android vor der Ausführung dieser Funktion um Zustimmung bitten. Firefox für Android verwendet zur Zeit folgende Berechtigungen: Hinweis: Google hat die Liste der App-Berechtigungen kürzlich vereinfacht, Sie sehen also möglicherweise nicht alle hier beschriebenen Berechtigungen. Weitere Informationen erhalten Sie auf Googles Hilfeseite. Speicher – SD-Karteninhalt ändern/löschen. Das ermöglicht es Firefox, heruntergeladene Dateien auf einer SD-Karte zu speichern. Firefox speichert ebenfalls seine eigenen Einstellungen und die Chronik auf einer SD-Karte, falls Sie Firefox über die Android-Einstellungen auf die SD-Karte verschoben haben. Ihr Standort (genauer GPS-Standort). Der GPS-Standort wird nur übertragen, wenn Sie sich entschließen, Ihren Standort einer Webseite mitzuteilen. Firefox nutzt Ihre Standortdaten niemals für sich selbst oder teilt die Daten niemals ohne Ihre Zustimmung einer Webseite mit. Erfahren Sie mehr über standortbezogenes Surfen mit Firefox. Bilder und Videos aufnehmen. Wenn eine Webseite eine Bilddatei zum Hochladen anfordert, bietet Ihnen Firefox die Möglichkeit, mit der im Gerät eingebauten Kamera ein Foto zu erstellen. Wenn eine Website Ihr Mikrofon zur Kommunikation verwenden möchte, können Sie dieses ebenfalls teilen – wenn z. B. Websites WebRTC verwenden. Jedes Mal, wenn eine Website ein Foto hinzufügen oder einen Ton aufnehmen möchte, fragt Firefox nach, ob Sie es zulassen möchten. Er nimmt nie Fotos, Videos oder Klänge auf, ohne dass Sie zuvor bei der entsprechenden Frage Ihre Zustimmung erteilt haben. Netzwerkkommunikation – Uneingeschränkter Internetzugriff, Netzwerkstatus anzeigen. Firefox nutzt diese Berechtigungen, um Webseiten, Erweiterungen oder andere Inhalte aus dem Internet herunterzuladen. System-Tools (Verknüpfungen anlegen). Diese Berechtigung ermöglicht es Ihnen, mit Firefox Lesezeichen oder Web-Anwendungen auf dem Startbildschirm Ihres Gerätes abzulegen. System-Tools. Das Adobe Flash-Plugin nutzt diese Berechtigung in den Versionen von Firefox, die Flash-Unterstützung bieten. System-Tools – Allgemeine Systemeinstellungen ändern. Firefox nutzt diese Berechtigung, um Ihr Firefox-Sync-Benutzerkonto zu aktivieren oder zu deaktivieren, wenn Sie Ihre Sync-Einstellungen ändern. Ihre Konten – Als Kontoauthentifizierer fungieren, Authentifizierungsinformationen eines Kontos verwenden, Kontoliste verwalten. Wenn Sie Firefox-Sync einrichten, benötigt Firefox diese Berechtigungen, um das Sync-Benutzerkonto zu Ihren Android-Synchronisierungs-Einstellungen hinzuzufügen. Nahfeldkommunikation (NFC ≙ Near Field Communication) kontrollieren. Dies erlaubt die Verwendung des NFC-Chips Ihres Gerätes. Firefox nutzt diese Berechtigung, um Tabs zu teilen, indem zwei Geräte über NFC verbunden werden. WLAN-Verbindungsinformationen. Mit dieser Berechtigung kann Firefox ein aktiviertes WLAN und die Namen der mit ihm verbundenen Geräte sehen. Das ermöglicht die Location Services. Download-Manager. Damit kann Firefox Dateien über den Download-Manager herunterladen, ohne dem Nutzer Benachrichtigungen zu zeigen. Über andere Anwendungen zeichnen – Erlaubt Firefox Links anzutippen und diese im Hintergrund zu laden, während andere Apps genutzt werden. Diese Berechtigung ist nur auf einigen Geräten möglich.
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Firefox kann Benutzernamen und Passwörter speichern, mit denen Sie auf Online-Dienste wie Netbanking oder Webmail zugreifen können. Damit sie vor fremdem Zugriff geschützt sind, können Sie ein Master-Passwort vergeben. Dieser Artikel erklärt, wie Sie ein Master-Passwort einsetzen können. Inhaltsverzeichnis 1 Wie funktioniert ein Master-Passwort? 2 Wie lege ich ein Master-Passwort fest? 3 Wie entferne ich ein Master-Passwort? 4 Was kann ich tun, falls ich mein Master-Passwort vergessen habe? Wie funktioniert ein Master-Passwort? Nachdem Sie ein Master-Passwort festgelegt haben, werden Sie dazu aufgefordert, es einzugeben, wenn Firefox den Zugang zu Ihren gespeicherten Passwörtern benötigt. Damit werden die Benutzernamen und Passwörter „entsperrt“, die Sie gespeichert haben, und Firefox wird sie automatisch für Sie in Webseiten eintragen. Wenn Sie mit dem Surfen im Internet fertig sind, können Sie die Benutzernamen und Passwörter wieder „versperren“, indem Sie Firefox beenden. Hinweis: Das Android-System auf Ihrem Gerät wird Firefox möglicherweise automatisch beenden, um Ressourcen für andere Programme (Apps) freizugeben. Falls dies passiert und Sie dann Firefox starten, werden Sie wieder nach der Eingabe des Master-Passworts gefragt. Wie lege ich ein Master-Passwort fest? Per Voreinstellung verwendet Firefox kein Master-Passwort, um Ihre gespeicherten Benutzernamen und Passwörter zu schützen. So legen Sie eines fest: Tippen Sie auf die Menü-Schaltfläche (entweder auf manchen Geräten unter dem Bildschirm oder in der rechten oberen Ecke des Browsers) und dann auf Einstellungen (Sie müssen möglicherweise zuerst auf Mehr tippen) . Tippen Sie auf das Kontrollkästchen Master-Passwort benutzen. Tippen Sie ein Passwort in das Eingabefeld. Tipp: Nehmen Sie ein Passwort, das Sie sich leicht merken können, aber schwierig genug ist, damit es andere nicht erraten. Im Artikel Sichere Passwörter erstellen, um Ihre Identität zu schützen erfahren Sie, wie das geht. Setzen Sie das Master-Passwort mit einem Fingertipp auf OK. Tippen Sie auf die Menü-Schaltfläche (entweder auf manchen Geräten unter dem Bildschirm oder in der rechten oberen Ecke des Browsers) und dann auf Einstellungen (Sie müssen möglicherweise zuerst auf Mehr tippen) . Tippen Sie auf Privatsphäre und wählen Sie Master-Passwort benutzen. Tippen Sie ein Passwort in das Eingabefeld. Tipp: Nehmen Sie ein Passwort, das Sie sich leicht merken können, aber schwierig genug ist, damit es andere nicht erraten. Im Artikel Sichere Passwörter erstellen, um Ihre Identität zu schützen erfahren Sie, wie das geht. Setzen Sie das Master-Passwort mit einem Fingertipp auf OK. Wenn das Master-Passwort aktiviert ist, werden keine Passwörter mehr mit Firefox für Android synchronisiert. Wie entferne ich ein Master-Passwort? Wenn Sie das Master-Passwort nicht mehr nutzen möchten, können Sie es ganz einfach entfernen: Tippen Sie auf die Menü-Schaltfläche (entweder auf manchen Geräten unter dem Bildschirm oder in der rechten oberen Ecke des Browsers) und dann auf Einstellungen (Sie müssen möglicherweise zuerst auf Mehr tippen) . Tippen Sie auf das Kontrollkästchen Master-Passwort benutzen. Tippen Sie Ihr Passwort in das Eingabefeld. Tippen Sie auf OK, um das Master-Passwort zu entfernen. Tippen Sie auf die Menü-Schaltfläche (entweder auf manchen Geräten unter dem Bildschirm oder in der rechten oberen Ecke des Browsers) und dann auf Einstellungen (Sie müssen möglicherweise zuerst auf Mehr tippen) . Tippen Sie auf Privatsphäre. Tippen Sie auf das Kontrollkästchen Master-Passwort benutzen. Tippen Sie Ihr Passwort in das Eingabefeld. Tippen Sie auf OK, um das Master-Passwort zu entfernen. Wenn das Master-Passwort deaktiviert ist, wird wieder begonnen, Passwörter zu synchronisieren. Was kann ich tun, falls ich mein Master-Passwort vergessen habe? Wenn Sie Ihr Master-Passwort vergessen haben, müssen Sie es zurücksetzen: Warnung: Das Zurücksetzen Ihres Master-Passworts wird alle gespeicherten Benutzernamen und Passwörter löschen. Löschen Sie die Daten von Firefox für Android aus Googles Einstellungen-App. Das Master-Passwort wird entfernt und Sie können es wieder setzen.
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Dieses Problem wurde in Firefox 5 gelöst. Sie können sich Firefox 5 installieren, indem Sie auf die Seite firefox.com/m gehen und den Download-Link zur Beta-Version anklicken. SwiftKey ist eine beliebte Software-Tastatur für Android-Geräte. Es gibt damit ein bekanntes Problem, wodurch es abstürzt, wenn es mit Firefox verwendet wird. Wir arbeiten daran, das Problem zu beheben. Bis dahin deaktivieren Sie SwiftKey bitte. Dieser Artikel trifft nur auf Android-Geräte zu. Wie deaktiviere ich SwiftKey? Öffnen Sie die Android-Einstellungen. Wählen Sie Sprache & Tastatur. Tippen Sie auf das Kontrollkästchen neben SwiftKey, um das Häkchen zu entfernen und SwiftKey damit zu deaktivieren. Dieses Problem wurde in Firefox 5 gelöst.
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